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Die Stifter

Max Schreiber (1901-1996) führte als Blumenbindemeister von 1924 bis 1970 das Nürnberger Traditionsgeschäft „Blumen Schreiber“ ursprünglich im Nassauer Haus und nach dem 2. Weltkrieg in der Vorderen Sterngasse. Im Laufe der Zeit hat er dort mit seinem unerhörten Fleiß und großer Energie ein nicht unerhebliches Vermögen erwirtschaftet, das er zum Teil auch in Immobilien angelegt hat.

 

Schreiber_Blumenladen-1 Max Schreiber mit Belegschaft in seinem Blumenladen

 

Nach seinem Tod, und dem seiner Frau Hildegard (1922-2006), vermachten sie ihren ganzen Besitz der einzigen Tochter Verena, die übrigens im Geschäft des Vaters ebenfalls den Beruf einer Floristin erlernt hat. Sie und ihr Ehemann Hartmut Kreiner haben ganz im Sinne der Eltern das aus dem Blumenhandel hervorgegangene Vermögen in eine Stiftung eingebracht. Das Ehepaar Kreiner möchte die Erträge der Stiftung verschiedenen sozialen und kulturellen Zwecken zukommen lassen, die ihnen besonders am Herzen liegen. Diese Erträge aus dem Grundvermögen werden auch nach ihrem Ableben der Welt zur Verfügung stehen. Auf diese Weise kam auch der Name der "Stiftung Blumen für die Nachwelt" zustande.

Die Stifter Hartmut und Verena Kreiner Die Stifter Verena und Hartmut Kreiner